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4fach Erfolg für Yamaha

Zum 18. Mal haben die PS-Leser die besten Sport-Motorräder gewählt. Die große Zahl der Teilnehmer (11.485 Leser) unterstreicht die große Bedeutung dieses Segments im Motorradmarkt. Aus 103 Maschinen, die in fünf Kategorien eingeteilt waren, wurden die jeweiligen Klassensieger und das beste Sport-Motorrad gekürt. Pro Kategorie konnte eine Stimme vergeben werden. Zeitraum der Aktion: 14. Januar bis 18. März 2009 (PS-Ausgaben 2/2009 und 3/2009).

YZF-R1
Klasse Sport-Motorrad über 700ccm:
Platz 1: Yamaha YZF-R1 mit 25,6%
YZF-R6
Klasse Sport-Motorrad bis 700ccm:
Platz 1: Yamaha YZF-R6 mit 34,2%
 
YZF-R1
Bestes Sport-Motorrad von allen:
Platz 1: Yamaha YZF-R1 mit 20,7%
YAMAHA
Beste Sportmotorrad Marke von allen:
Platz 1: YAMAHA

 

Pressestimmen zur neuen YZF-R1

YZF-R1  

 

PS 10/2009 - Vergleichstest Sieger YZF-R1

Platz

Punkte Modell
1 18 Yamaha YZR-R1
2 16 Honda Fireblade
3 15 Suzuki GSX-R1000
4 12 Kawasaki ZX-10R
5 11 Ducati 1098
6 10 Aprilia RXV4 Factory

 „Der hubzapfenversetzte Vierer ist ein Gedicht: Laufkultur, Sound, Durchzug, Gasannahme….“ 

„Die Bremse ist super, die Reifen passen, das Ansprechverhalten der Dämpfer ist klasse. Mit der R1 ist es ein Schweben – meinte der Tester treffend.“ 

„Für einen Sportler sitzt es sich noch nach Stunden locker-flockig…“ „Der Fahrspaß ist mit der R1 geradezu unbegrenzt. Das Testfeld war sich schnell einig, wo der höchste Touring-Komfort unter den Superbikes zu finden ist.“ 

„Die R1 übernahm am Ring nicht nur die Führung in der SBK-Meisterschaft, auch wir fuhren für die R1 einen Sieg ein. Sie allein ist aber schuld daran. Well done!“   

„FAZIT: Natürlich sind Sportler fürs Brennen gedacht. Aber es ist doch verwunderlich, wie gut das eine oder andere Superbike sich auch als Tourer schlägt. Allen voran die R1, die durch ihr Gesamtkonzept abräumt.“

 

Lorenzo - schwer beeindruckt von der 2009er YZF-R1

MotoGP
 
Jorge Lorenzo  
Jorge Lorenzo
Ort der Handlung: Die Catalunya MotoGP Rennstrecke

An einem Freitagmorgen stieg Jorge Lorenzo von seiner M1 auf die neue YZF-R1, Modelljahr 2009 um - dieses geniale neue Straßenmodell mit MotoGP DNA.

Lorenzo testete das Motorrad in der Standard-Abstimmung, also so wie es aus der Kiste kommt. Schon nach wenigen Runden wurde ihm klar, dass die YZF-R1 komplett anders ist als die anderen Reihenvierzylinder Supersportler. "Ich fahre diese Art von Motorrädern nicht so oft, aber verglichen mit anderen Straßenmotorrädern, die ich vor drei oder vier Jahren gefahren habe, hat sich in jedem Bereich enorm viel getan."

Tatsache ist, dass die neuste Version der YZF-R1 der M1 ähnlicher ist als je zuvor. Das Handling und die Agilität der neuen R1 sind großartig und das ist auch die Stärke der M1. "Der Motor hat enorm viel Drehmoment und eine hervorragende Charakteristik. Besonders gefiel mir, wie das Motorrad aus den Ecken heraus beschleunigt," erklärt Lorenzo.

Der Motor fühlt sich sanfter an als je zuvor und vor allem entwickelt er einen Sound, der dem der M1 sehr nahe kommt, besonders bei Vollgas.

Aber noch überzeugender war das Grip-Gefühl, das das Motorrad bietet. "Es hat mich überrascht, dass das Vorderrad besser am Boden bleibt als beim Vorgänger-Modell. Mit der neuen R1 hat man viel Vertrauen beim Beschleunigen und hat weniger Befürchtungen, das Gas zudrehen zu müssen um das Vorderrad am Boden zu halten."

Für Lorzenzo geht es ohnehin mit Vollgas weiter, als WM Zweiter möchte er Valentino Rossi nochmal angreifen !!!

Pressestimmen zur VMAX

Allgemein
 
VMAX  
VMAX
Bikers News 08/2009

“Das Triebwerk schreit nicht gleich nach Drehzahlorgien. Im Gegenteil, die VMAX eignet sich ohne Abzüge auch zum lässigen Cruisen. Im obersten, fünften Gang macht sie bei 2000 Umdrehungen ruckfreie 60 km/h. Mit Bedacht lässt sie sich dann auch ohne runterzuschalten höher drehen. Damit könnt ihr auch zur Arbeit fahren und die erste Viertelstunde ruhig weiterdösen.”

“Ab 4000 oder 5000 Umdrehungen nämlich bricht der Krieg aus.”

“Und dann geht alles sehr schnell. Plötzlich drückt es euch in die Sattelabstützung und wie im Booster-Modus eines Video-Spiels zischt die Landschaft vorbei. Ob aus dem Stand oder bei 150 Sachen auf der Autobahn, schneller als ihr es wahrnehmen könnt, seid ihr in einem Geschwindigkeitsbereich, der nicht mehr legal ist. Wir haben’s ausprobiert: Die Höchstgeschwindigkeit im ersten Gang liegt bei 117 km/h..”

Pressestimmen zur neuen XJ6 / XJ6 Diversion

Allgemein
 
 
 

MOTORRAD 16/2009
Alpenmasters 2009 – Allrounder

AlpenMasters2009.jpg

YAMAHA XJ6 Diversion ABS – 1. Platz mit 306 Punkten
Suzuki Bandit 650 ABS             – 2. Platz mit 297 Punkten
Aprilia SL750 Shiver GT ABS     – 3. Platz mit 283 Punkten
Triumph Bonneville SE              – 4. Platz mit 235 Punkten

 Niedrigster Benzinverbrauch: YAMAHA XJ6 Diversion ABS – 4,2 Liter/100km

Höchste theoretische Reichweite Pässe: YAMAHA XJ6 Diversion ABS – 408 km

„So gebührt den Fahreigenschaften der Allrounder der größere Anteil an Ihrer Alpentauglichkeit, und diese Wertung gewinnt die XJ6 um Längen.“

„Die XJ6 stellt sich völlig in den Dienst einer nachhaltigen, tief innerlichen Freude am Fahren. Einer Freude, die noch nach dem zehnten Pass und 500 Tageskilometer anhält und sich nicht schon an der zehnten Kehre in kaum zu bändigender Supersportlichkeit aufgerieben hat.“

Pressestimmen zur FJR1300A

Allgemein
 
 
 

MOTORRAD NEWS 08/2009

„Es gibt so ein paar Motorräder, die verdienen das Prädikat „zeitlos“. Nicht, dass sie so gut wären, dass sich nichts zum Verbessern finden würde. Es ist vielmehr ein rundum gelungenes Gesamtpaket, das durch grobe Umbauten Harmonie und Balance verlieren könnte. So lässt sich die anhaltende Beliebtheit der Yamaha FJR1300A wohl am besten erklären. Ein Motorrad an dem alles passt.“

„Wieder einmal schafft es die FJR1300A leichter zu wirken, als sie eigentlich ist. Runde sechs Zentner sind zwar nicht wegzudiskutieren, aber moderate Sitzhöhe und tiefer Schwerpunkt lassen den Gleiter durchaus gut kontrollierbar wirken. Nicht umsonst galt die FJR bei Erscheinen als der Sportler unter den Tourern.“

„Immer noch ein Gedicht sind Manieren und Temperament des Nippon-Vierzylinders. Sogar der Kardan arbeitet hervorragend, soll heißen unauffällig.“

 

 

 

Die neuen Superbike Fahrer von Yamaha testen Ihr neues Arbeitsgerät und sind begeistert !

 

Ben Spies - Tom Sykes

Mit einem positiven Fazit endete für die beiden Superbike-Fahrer Ben Spies und Tom Sykes der erste Test in Portimao im neuen Team. Beide Piloten, die für die kommende Saison in das Yamaha Motor Italia Team gewechselt sind, nutzen die Zeit in Portugal, um sowohl die neue Umgebung als auch das neue Arbeitsgerät, die Yamaha YZF-R1, kennen zu lernen. Am ersten Tag standen Testfahrten mit dem 2008er Modell auf der Tagesordnung, um beiden Fahrern die Möglichkeit zu geben, die neue Strecke in Portimao zu erfahren.

Am zweiten Tag wurde die brandneue 2009er R1 aus der Garage geschoben. Das Motorrad mit 998ccm Hubraum und einem neuen Motorkonzept, für das der YZF-M1 Motor aus der MotoGP-Klasse Pate stand, befindet sich zur Zeit noch am Anfang der Entwicklung für die neue Superbike-Saison. Beeindruckend waren am Ende die Zeiten, die Ben Spies mit der neuen R1 fahren konnte. Nur 0,2 Sekunden langsamer als der offizielle Rundenrekord, den Weltmeister Troy Bayliss wenige Tage zu gefahren hatten, war der Amerikaner auf der Strecke unterwegs. Für das Yamaha Motor Italia Superbike Team geht es nach dem ersten Test in Portugal nun nach Südafrika, wo weitere Tests und die Weiterentwicklung der neuen R1 auf dem Programm stehen.

 

YZF-R1Ben Spies
"Das gesamte Wochenende war prima. Ich hatte meinen Teammanager, der genau weiß wie ich arbeite, aus Amerika dabei und die Zusammenarbeit mit Yamaha Motor Italia und dem Technikchef Silvano Galbusera hat prima funktioniert. Wir haben an Noris Motorrad noch einige kleinere Änderungen vorgenommen, bevor ich auf die Strecke fuhr und ich konnte einiges über die neuen Reifen und die Strecke lernen. Wir haben erst begonnen das 2009er-Motorrad zu entwickeln, aber nach dem momentanen Stand wird der Saisonauftakt ziemlich spannend. Das Team hat wirklich hart gearbeitet, um das Motorrad zu verbessern. Ich freue mich riesig auf das kommende Jahr."

Tom Sykes
"Für mich war es ein guter Test. Nach zwei Tagen fühle ich mich vollkommen in das Team integriert. Am Dienstag, als ich für den ersten Test angereist bin, hatte ich schon ein komisches Gefühl: neues Motorrad, neue Strecke und ein neues Team. Für mich war wichtig, von Beginn an alles richtig zu machen. Die gemeine Entwicklung funktioniert prima und wir verstehen uns sehr gut. Mit meinen Zeiten auf dem 2008er Motorrad bin ich zufrieden. Das neue, 2009er Modell ist ein fantastisches Paket, auch wenn wir mit der Entwicklung noch ganz am Anfang stehen. Das Gefühl, wenn man aus Kurven heraus beschleunigt, ist wirklich gut, sehr weich und extrem kontrollierbar. Das gesamte Motorrad macht einen unglaublich stabilen Eindruck. Alles in allem, war es ein toller Test und ich habe viel gelernt."
 

 

 


Testbericht der neuen XT 660 Z

Alte Tugenden

Sechstausendneunhundertfünfundneunzig Euro! Das muss man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen. 6995 Euro für ein Motorrad, mit dem man direkt aus dem Yamaha-Showroom zur Weltumrundung aufbrechen kann. Ohne auch nur eine Schraube tauschen zu müssen, ohne ein paar Monatsgehälter in Zubehörteile stecken zu müssen. Losfahren, einfach so, und es wird nicht die strapaziöseste Form der Weltumrundung werden, das wagen wir einfach mal zu behaupten.

Zu wenig Leistung, meinen Sie? Mit 48 PS auf Reisen, ja, das hat man in den Achtzigern gemacht, aber das sei doch heute nicht mehr zeitgemäß? Die Ténéré schafft echte 170 km/h, ein Land Rover Defender, also das vierrädrige Globetrottermobil schlechthin, läuft Spitze 132 – und selbst die wird man außerhalb Europas nicht fahren wollen, wenn man nur einen Funken Selbsterhaltungstrieb verspürt. Ein Reiseveranstalter im südlichen Afrika etwa hat erzählt, dass er seine XT-Palette massiv hat drosseln müssen, weil sich seine Kundschaft reihenweise zerlegt hat. Und wer McGregor und Boorman auf ihren Adventure-BMWs zusieht, wird feststellen, dass einem sowohl Russland als auch der Schwarze Kontinent nicht gerade an jeder Ecke die Gelegenheit geben, 100 PS auszureizen. Und im Rest der Welt sieht’s nicht viel anders aus.

Von vorn bis hinten ausgeklügelt und funktionale Details in Hülle und Fülle

Let’s face it, Freunde. Yamaha hat die Legende wirklich wieder auferstehen lassen, und das ist kein großes Marketing-Tam-Tam um ein halbherzig zusammengestecktes Motorrad im Expeditions-Outfit, das kaum mehr kann als gut auszuschauen. Man hat sich wirklich auf die alten Tugenden besonnen und eine Ténéré auf die Räder gestellt, die von vorn bis hinten ausgeklügelt und durchdacht wirkt und funktionale Details in Hülle und Fülle bietet. Zugeschnitten auf diejenigen, die wirklich losfahren wollen, wohlgemerkt. Wer nur im Abenteuer-Look Bestzeiten auf der Hausstrecke einfahren will oder den Asphalt eh niemals verlassen möchte, dem könnte es heutzutage mit 48 PS tatsächlich ein bisschen langweilig werden, das ist klar.

Auch den Traum, genau wie vor 25 Jahren mit einer Serien-Ténéré in die Top Ten der nächs ten Dakar-Rallye zu fahren, kann man sich getrost abschminken, weil sich im Rallyesport in einem Vierteljahrhundert dann doch ein bisschen was getan hat. Aber von Sport redet Yamaha im Zusammenhang mit der Ténéré auch nicht – man ist sich durchaus bewusst, in Zeiten von 300 Kilo schweren Reise-Enduros mit 100 PS ein Nischenmodell kreiert zu haben, das nur diejenigen schätzen werden, die wissen, worauf es bei einer Fernreise wirklich ankommt. Und das kann man Yamaha gar nicht hoch genug anrechnen.

 
 

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